Mittwoch, 22. November 2017

Wie ich zum Schreiben kam (Teil 2)

Hallo ihr Lieben!

Im letzten Post habe ich ja bereits damit begonnen, euch zu erzählen, wie ich zum Schreiben kam.
Gemein wie ich nun mal bin, habe ich aber an der Stelle im August 2017, an der sich etwas Wesentliches ändert, die Erzählung einfach abgebrochen.

Also, Stand der Dinge: Ich träumte damals zwar schon seit Jahren von einem eigenen, veröffentlichten Buch, aber habe nur selten geschrieben und auch nur Kurzgeschichten.

Das änderte sich, als ich auf meinem Blog "Habutschu" einen "Gastpost" aus der Sicht meines Ponys veröffentlichte. Ich ließ das Tier einfach von seinem typischen Tagesablauf erzählen... Und dann bekam ich Kommentare. Ein weniger schönes und aber viiiel viel mehr wundervolle. Und eines dieser Kommentare sprach auch davon, dass man sowas auch als Buch gestalten könnte, wenn man andere Tiere einbezieht. Geniale Idee, oder?

Ich legte folglich umgehend los und tippte erste Kurzgeschichten aus der Sicht anderer Tiere. Auf der Buchmesse in Frankfurt sprach ich auch gleich einen kleinen Verlag an, der unter anderem Kinderbücher verlegte. Die Idee gefiel den Leuten, ich bekam eine Visitenkarte und schickte ein Probekapitel ca. 1,5 Wochen nach der Buchmesse ab, ohne Exposé. Denn von all sowas hatte ich damals noch keine Ahnung und es waren auch noch nicht alle Kapitel des zukünftigen Vorlesebuches getippt.

Ich war also nun eine Möchtegern-Autorin, die jeden Abend schreibt, versucht, einen Verlag zu finden und von all dem noch nichts weiß. YouTube erwies sich wieder als guter Freund - Autorenpodcasts wurden geschaut und gehört. Und der Blog von Annika Bühnemann wurde das Sprungbrett in Phase 3 meines Schreibens. Aber damit geht es dann in Teil 3 weiter.

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