Sonntag, 31. Dezember 2017

Ein schreibender Jahresrückblick

Hallo! 

Lasst mich noch kurz ein paar Zeilen schreiben, bevor die ersten Silvesterknaller in die Luft fliegen. Ich habe nämlich beschlossen, dass ich zumindest für die Schreiberei doch so einen öden Jahresrückblick tippe ... 

Also, das Jahr fing im Januar an ... Aber bis Oktober habe ich höchstens zwei Kurzgeschichten und etliche Blogposts geschrieben. 

Dann fing ich an, an der Vorlesebuch-Idee zu arbeiten und machte mit meiner Oma die Buchmesse unsicher - und das war dann mein Motivationstritt. Seitdem verging kein Tag, an dem ich nicht schrieb. 
Also: 2017 fand ich meine Schreibroutine. 

In restlichen Oktober entstand der Großteil des Vorlesebuches, welches nun teilweise noch überarbeitet wird und teilweise schon bei Probelesern liegt. 

Mein schreibendes Highlight war eindeutig der NaNoWriMo, weil ich in diesem Monat so viele tolle Leute auf Twitter kennen lernte und tatsächlich meinen ersten Roman tippte. 
Das zweite Highlight ist, das ich eben diesen Roman im Dezember fertig überarbeitet habe, sodass er sich morgen auf den Weg zu Probelesern macht. Will sich noch jemand bewerben

Doch auch im Dezember habe ich weiterhin geschrieben - 500 Wörter am Tag sind meine Zielvorgabe. 
Und was schreibe ich, wo die beiden Manuskripte doch fertig getippt sind? Da ist zum einen das Spaßprojekt - der "Promptoman". Aber immer, wenn mir die Figuren aus dem Ding auf die Nerven gehen, hole ich mein erstes längeres Manuskript raus, das 2012 entstand. 11.500 Worte waren es mal - wenn ich es neu geschrieben habe, sollen es 50.000 sein, mindestens. Ich verspreche, dass die Projektvorstellung bald kommt. 

Der ungewöhnlichste Ort, an dem ich schrieb, war übrigens das Krankenhaus. Mit Verdacht auf Gehirnblutung wartete ich aufs CT und wollte mich nur etwas ablenken... 
Aber insgesamt halten wir aber doch fest, dass es sich in der Kurhessenbahn zwischen Korbach und Frankenberg am besten tippt, so ganz ablenkungsfrei. 

Kurz gesagt: 2017 habe ich den Lebenstraum vom eigenen Buch endlich ein bisschen in Angriff genommen. Um die Veröffentlichung kümmere ich mich dann nächstes Jahr. 

Und jetzt beende ich dieses Jahr, indem ich heute Abend bis Mitternacht tippe! Wenn mich keiner zu einer Silvesterfeier einlädt, kann ich mich auch allein beschäftigen; genau wie die letzten vier Jahre. Also: Frohes Neues! 


Kommentare:

  1. Das klingt doch super, dass du deine Schreibroutine gefunden hast und der Jahresausgang so schön schreiberisch war (ich durfte nicht *püh*). Ich wünsche dir, dass in 2018 sich dein Traum vom eigenen Buch erfüllt und du weiterhin so viele Ideen hast, die sich auch gut auf Papier bannen lassen.

    Frohes Neues,
    D.

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    1. Ich habe am Ende echt mehr geschafft, als ich erwartet habe. Aber jetzt habe ich drei angefangene Projekte...

      Ideen habe ich wirklich ohne Ende. Gestern sind gleich noch mal zwei von Himmel gefallen.

      Liebe Grüße und viel Erfolg bei deinen Vorhaben für 2018!

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