Montag, 5. Februar 2018

[Falsch aufgewacht] Zitat aus Kapitel 1, #2

Hallo!

Auch heute habe ich euch wieder ein paar Sätze aus dem Projekt "Falsch aufgewacht" mitgebracht, in ein paar Tagen geht es weiter.
Er findet meine Einstellung natürlich nicht gut – denn man MUSS doch an Gott glauben. Aber: Hallo?! Warum soll ich an einen Gott glauben, wenn der mich zum Außenseiter erklärt und meiner Mutter nur anstrengende, abartig schlecht bezahlte Jobs gönnt? Da ist doch selbst der Teufel eher eine Figur zum Verehren – denn der quält doch lieber die, die es verdient haben.
Feedback ist wie immer erwünscht!

Kommentare:

  1. Hm, ich habe jetzt lange überlegt, ob ich was dazu sage, weil sonderlich positiv wird es nicht – das Kapitel habe ich ja auf WP gelesen, aber alleine diese sieben Sätze sorgen dafür, dass A. bei mir unten durch ist (was er bei vielen anderen Gelegenheiten in den Kapitel wieder untermauert).

    Aus dem Leben gegriffen? Klar. Irgendwie.
    Aus dem des typischen Mobbing-Opfers, das unfähig ist (Gründe gibt es viele), die Schuld auch mal bei sich zu suchen, sondern die Schuld allen anderen zuschieben will.
    Lernt A. das im Verlauf der Geschichte?
    Ich bin mir nicht sicher, ob das auf der Agenda steht, sofern ich mich recht an die Projektvorstellung erinnere …

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    1. Ich bin echt froh, dass du dich doch dazu geäußert hast! Wie soll ich denn besser werden, wenn mir sowas niemand sagt?

      Und ich finde deine Kritik auch durchaus berechtigt. Im Verlauf des ersten Romans kann sich Alexander zumindest im Umgang mit anderen nicht wirklich entwickeln, weil er ja nur im ersten Kapitel er selbst ist. Vielleicht sollte ich das ändern - man könnte dafür sorgen, dass sein bester Freund krank ist oder so. Und ihn ein bisschen weniger hochnäsig sein lassen.

      Liebe Grüße

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